Samstag, 6. Februar 2010
Rien ne va parapluie
Bevor ich meinen Blog lösche einen lieben Dank allen, die ihn gelesen und kommentiert haben. Auch wenn ich nicht weiß, ob man jemandem fürs Lesen danken kann. Vermutlich ja, denn jede Aufmerksamkeit hat mich gefreut. Hoffentlich war etwas dabei, was des Lesens wert war. Besonders tut es mir leid um eure Kommentare und die Mühe, die darein geflossen ist. Vielleicht bleiben die Freitagstexter stehen. Ein gutes Leben wünsche ich euch, liebe Kürbisse!


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Donnerstag, 4. Februar 2010
A
Vorsichtig streckte A die Zunge aus, um zu testen wie heiß die Suppe sei. Die Suppe war kalt. Als er den Vorgang einige Zeit später wiederholte, war sie immer noch kalt. Da zog A Schuhe und Socken aus, stieg auf den Tisch und stampfte wutentbrannt in ihr herum. Doch die Suppe blieb, wie sie war. Ja, so war das.

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L
Als Kind hatte jeder L ausgelacht und er ertrug es und sagte nichts. Heute aber, da lacht niemand mehr über ihn! Denn L blieb stumm und sagt nichts mehr.

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Sonntag, 24. Januar 2010
Marktforschungsinstitute: die Zeugen Jehovas des Telefons

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Mittwoch, 20. Januar 2010
Jeder hat ein Geheimnis!
Sind Sie ein Kürbis?
Vollkommen Kürbis
Sehr Kürbis
Halb-halb
Weniger Kürbis
Gar nicht Kürbis

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Erstellt von salamikakao am 2010.01.20, 22:50.

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Donnerstag, 17. Dezember 2009

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Samstag, 12. Dezember 2009
Eine Geschichte
mit Elchen und Monstern und wie hilfreich selbst Glühwürmchen sein können...

Leider nicht von mir, sondern von paulundscott. Deren Webseite mir sehr gefällt (und Flickr, Twitter, etc. etc.).

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Sonntag, 6. Dezember 2009
Was man so braucht


Einen Koffer und ein Regenschirm. Mehr brauche ich nicht. Mehr braucht man nicht. Dumdidei.

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Samstag, 28. November 2009
Rien ne va parapluie! (15)
BIELEFELD, Bahnhofsstraße:


Er hielt eine Erdnuss in der Hand. Und wieder war er unsicher. Wie viele Male.

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Montag, 23. November 2009
Ungeselliges Schaukeln

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